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Nicole Gatzke wird als parteilose  Bürgermeisterkandidatin von SPD und Bündnis 90/Den Grünen vorgestellt

Bernd-Josef Beckmann begründet die Entscheidung für Nicole Gatzke so: „ Sie ist ein politisch denkender Mensch und kommt symphatisch rüber“ Lothar Mittag glaubt ebenso mit ihr eine Persönlichkeit gefunden zu haben, „die Rhede wieder ein Gesicht gibt.“

Für Nicole Gatzke kam die Anfrage völlig überraschend. Nach einer Bedenkzeit von 4 – 6 Wochen, vielen Gesprächen mit der Familie und engen Wegbegleitern hat sie sich entschlossen, für das Bürgermeisteramt zu kandidieren.

 „Rhede kann mehr“ ist ihre Ansage! Sie will eine Dialogkultur mit der heimischen Wirtschaft genauso wie mit der Landwirtschaft und der kommunalen Politik.

 Die Potentiale der Verwaltung nutzen, Perspektiven bieten, motivieren und vor allem unterstützen. Gemeinsam Ideen entwickeln und Überzeugungsarbeit leisten.

 „Die Zeit ist reif für eine Rheder Bürgermeisterin“ sagen Claudia Honderboom und Reinhold Störkmann von den Grünen.


Besuch beim Heimatverein Rhede

Organisiert durch den Heimatverein Rhede nahm ich am Samstag, den 01.02.2020 an einer Führung am Hof Heßling-Zeinen (Blömer) teil. Sehr beeindruckend waren für mich die Ausführungen und Erklärungen von Frau Blömer zur Stallhaltung, Fütterung und den Melkvorgängen der ca. 220 Kühe, die sie während des Runganges über den Hof sehr anschaulich beschrieb.

Auf die Frage Frau Blömers, ob es sich bei ihrem Hof um Masttierhaltung oder Streichelzoo handeln würde, kann man keine klare Antwort finden. Ich würde sagen weder noch:

Es ist ein landwirtschaftlicher Betrieb im Einklang mit Mensch und Tier.

Nach Kaffee und Kuchen kam ich mit der Familie und einigen Landwirten aus der Umgebung ins Gespräch. Ihr Anliegen: Wir wollen von unserer Arbeit leben können ohne Subventionen nachhaltig und in der Diskussion mit Politik und den Bürgern. Viele Ihrer Anliegen müssen sicherlich in Berlin gelöst werden, aber so wie ich es sehe, sind die Landwirte hier schon viel weiter als die Politik:

Kommunal müssen wir in den Dialog mit der Landwirtschaft. 

Wir müssen weg von gegenseitigen Schuldzuweisungen, weg von Vorurteilen hin zu guten Lösungen für alle Beteiligten!